Solve bedeutet lösen/auflösen

Jeder, der das liest, wird direkt die Affination „Droge“ im Kopf haben. Ja, das ist Cannabis auch, aber sie ist noch so viel mehr als das! Über die anderen positiven Eigenschaften spricht nur kaum einer. Vielleicht wissen noch einige, dass THC die Schmerzempfindung reduziert und aus diesem Grund gerne in der Medizin, vor allem bei Krebspatienten und ähnlichem, eingesetzt werden kann. Aber hast du auch schon mal was von CBD und Terpenen und deren Wirkweisen gehört? Wahrscheinlich weniger.

Terpene

Terpene sind aromatische Öle und werden daher auch zum Beispiel bei der Herstellung von Parfums eingesetzt. In der Botanik gibt es etliche verschiedene Terpene und wenn wir durch einen Wald gehen und es vielleicht vorher noch geregnet hatte, können wir sie auch ganz intensiv wahrnehmen. Schließe deine Augen und stell dir einen solchen dampfenden Wald im Sommer intensiv vor. Kannst du sie riechen?

Eigentlich sind Terpene Hilfsstoffe der Pflanzen. In dem die Pflanze einen eigenen Geruch ausströmt wehrt sie so manchen Feind ab, lockt jedoch auch andere Insekten wiederum an, um beispielsweise sich vermehren zu können. Im menschlichen Körper entfalten sie noch ganz andere fabelhafte Wirkungen.

Allein Cannabis trägt einige dieser Terpene in sich. Und warum sollte man sich diese Effekte nicht zu Nutze machen? Sie heißen Linalool, Carophyllen, Myrcen, Limonen, Terpineol, Nerolidol, Borneol, Eukalyptol und jeder hat seine eigenen Eigenschaften. Sie wirken entzündungshemmend, magenschützend, antibakteriell, fungizid, antioxidativ, schmerzlindernd, krampflösend, antidepressiv, beruhigend und entspannend, können aber auch die Konzentrationsfähigkeit erhöhen und die Sinne schärfen. Zudem ist die antikanzerogene Wirkung bemerkenswert. Auch bei Akne, Asthma, Arthritis, Autoimmunerkrankungen und Magen-Darm-Beschwerden kann der therapeutische Einsatz von Terpenen hilfreich sein.

Stairs in the forest

HANF-Öl

Die Ölform wird besonders gut vom Körper resorbiert. CBD trägt wahnsinnig viele Stoffe in sich.  Da wären zum Beispiel verschiedene Cannabinoide: CBC, das entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt und zur Zellerneuerung beiträgt. CBD kann man bei Migräne, chronischen Schmerzen, Entzündungen, Krämpfen und bei manchen Krebsarten einsetzten.  Auch CBDA wirkt bei Krebs, vor allem Brustkrebs, hat zudem noch eine spezielle Wirkung bei Übelkeit. CBG kann stärker antibakteriell wirken als normales Antibiotikum (und ohne dessen Nebenwirkungen) und CBN, dass sich entspannend auf Angst- und Panikattacken auswirkt.

Der Mensch verfügt über ein ähnliches, körpereigenes System dem Endocannabinoid-System und somit auch über entsprechende Rezeptoren. Beim Einsatz von Hanf-Öl werden entsprechende „Andockstellen“ besetzt und wie Schlüssel in einem Schloss werden entsprechende Funktionen aktiviert oder blockiert. Die Wissenschaft konnte zum Beispiel an Mäusen bereits beweisen, dass Cannabinoide bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa oder Morbus Chron helfen können. Bei diesen Krankheiten reagieren bestimmte Immunzellen über und zerstören die Schutzschicht des Darms. Cannabinoide können diese Überreaktion stoppen und helfen somit dem Körper den Entzündungsprozess zu kontrollieren.

Es existieren weitere Studien, die die krebshemmenden und entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkungen belegen.

Weitere Bestandteile

Erstaunlicherweise hat Hanf-Öl NOCH mehr zu bieten! Weitere sehr gesundheitsförderliche Bestandteile sind nämlich Omega 3 Fettsäuren, gamma-Linolensäure, Vitamine und Carotinoide, Mineralstoffe und Spurenelemente (Calcium, Magnesium, Eisen, Zink, Phosphor und Mangan) und Chlorophyll.

Anwendungsmöglichkeiten

Aufgrund der oben beschriebenen Inhaltsstoffe und vielfältigen Eigenschaften von Hanf ergibt sich ein extrem wertvolles natürliches Heilmittel, dass bisher leider unberechtigterweise ein sehr negatives Image anhaftet. Arktis wagt nun einen Meilenschritt zu gehen und ein neues Produkt mit genau diesen Wirkungsweisen auf den Markt zu bringen:

  • Magen-Darm-Problematiken wie „nervösem Magen“, Übelkeit und Erbrechen, Morbus Chron, Colitis ulcerosa, Reizdarm, Übergewicht und Fettleibigkeit genauso wie Appetitlosigkeit und damit verbundenes Untergewicht.
  • Psychische Beteiligungen wie Nervosität und Unruhe, Stress, chronischen Erschöpfungszuständen bis hin zu Burnout, Depression, Angst und Panik sowie Schlaflosigkeit.
  • Vorbeugend bei Diabetesprädisposition, Alzheimer und Parkinson.
  • Lindernd bei Migräne, chronischen Schmerzen oder Autoimmunerkrankungen wie MS, Arthritis, Rheuma, Epilepsie
  • aber auch Immunstärkend bei Asthma, Allergien, Krebs und Blutvergiftungen und etliche weitere Erkrankungen…

Hanf-Öl hat keinerlei Nebenwirkungen und kann bedenkenlos auch vor Autofahrten eingenommen werden. Es hat KEINE THC-Bestandteile, macht also nicht „high“ und ist somit absolut legal. Je nach Erkrankung (zum Beispiel bei Schlaflosigkeit oder Übelkeit) tritt die Wirkung bereits nach wenigen Minuten ein – abhängig natürlich von der Dosierung.  Allerdings ist es wie bei jedem Naturheilprodukt: da wir alle Individuen sind, sind die Wirkungen auch individuell: du kannst anders darauf reagieren als ich. Leider gibt es noch keine klinischen Langzeitstudien, aber man kann beruhigt sagen, dass es definitiv keine toxischen oder andere negativen Auswirkungen bei Einnahme eines solchen Präparates gibt.

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