knochen dicht

Dass viele Menschen ein Defizit an Vitamin D haben und eben dieses Cholecalciferol auch bekanntlich wichtige Effekte auf den Knochenstoffwechsel hat, ist hinlänglich bekannt.

Dass aber nun auch Darmbakterien mit der Knochenfestigkeit zusammenhängen ist relativ neu. Eine Forschergruppe aus Nürnberg hat festgestellt, dass kurzkettige Fettsäuren aus dem Bakterienstoffwechsel mit den Ballaststoffen einen positiven Effekt auf die Knochenfestigkeit haben.

Hier kannst du mehr über diese Untersuchung lesen:
Lucas S, Omata Y, Hofmann J et al.
Short-chain fatty acids regulate systemic bone mass and protect from pathological bone loss.
Nat Commun. 2018 Jan 4;9(1):55. doi: 10.1038/s41467-017-02490-4.
https://www.nature.com/articles/s41467-017-02490-4

Im Fokus der Forscher stehen dabei die kurzkettigen Fettsäuren Propionat und Butyrat, die innerhalb von Gärprozessen der Darmbakterien gebildet werden. Das heisst, diese Fettsäuren entstehen, wenn Nahrung mit Hilfe unserer Darmbakterien aufgespaltet wird.

Diese Fettsäuren sind unter anderem in der Gelenkflüssigkeit zu finden und man nimmt an, dass sie einen wichtigen Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit der Gelenke haben. Ausserdem liefern die kurzkettigen Fettsäuren Energie, regen die Darmbewegung an und wirken entzündungshemmend.

 

 

Ballaststoffreiche Ernährung wirkt sich positiv auf Knochen und Gelenke aus

 

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Wie oben geschrieben verändert also eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung die Darmflora derart, dass mehr kurzkettige Fettsäuren, gebildet werden. Dies führt zu einer erhöhten Konzentration der kurzkettigen Fettsäuren unter anderem auch im Knochenmark. Dort sorgt Propionat für eine Verringerung der knochenabbauenden Zellen (Osteoklastenaktivität), wodurch der Knochenabbau nachweislich verringert wird.

Wenn du also deinen Knochen und Gelenken etwas Gutes tun möchtest, dann solltest du also vermehrt Gemüse, etwas Ost und auch stärkehaltige Beilagen zu dir nehmen. Als Bakterienfutter fungieren dabei die löslichen Ballaststoffe, wie zum Beispiel Pektin (z.B. in Äpfeln, Zitrusfrüchten), Inulin (z.B. in Zwiebeln, Chicoré, Lauch, Schwarzwurzeln, Spargeln, Artischocken, Topinambur) oder Oligofructose (welche durch den Abbau von Inulin entsteht).

Das Problem bei einer ballaststoffreichen Ernährung kann allerdings sein, dass es zu Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung oder Blähungen kommt. Deswegen solltest du die Dosis langsam steigern, wenn du bisher eher ballaststoffarm gegessen hast!

Deswegen kann es insbesondere am Anfang der Ernährungsumstellung helfen, auf ein sogenanntes Präbiotikum zurückzugreifen. Präbiotika enthalten eben genau diese benötigten löslichen Ballaststoffe, mit denen du die guten Darmbakterien fütterst, die dann wiederum einen Anstieg der kurzkettigen Fettsäuren begünstigen.

Ein solche Präbiotikum haben auch wir in unserem Angebot, nämlich die Akazienfasern.

 

 

Akazienfasern zur Unterstützung

 

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In der afrikanischen Sahelwüste wachsen die Akazienbäume, die den Rohstoff für Arktis Grow liefern. Durch einen Einschnitt der Baumrinde wird der benötigte „Baumsaft“ gewonnen und gesammelt. Schonend gereinigt, getrocknet und gemahlen dient es uns als löslicher Ballaststoff zur Regulation der Verdauung. Arktis Grow enthält 100% reine Akazienfaser (ohne synthetische  Zusätze), ist neutral in Geschmack, Geruch sowie Farbe.

Es wird sehr gut vertragen und es treten keine lästigen Blähungen auf.

Auf unserer Website arktis-grow.com kannst du mehr über Akazienfasern lesen!

 

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