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Frühstückszutaten ohne Zucker

Sehr viele Menschen gehen morgens ohne Frühstück aus dem Haus. Die meist genannten Gründe hierfür sind entweder Zeitmangel oder kein Hunger. Einige essen dann tatsächlich gar nichts bis zum Mittagessen, andere holen sich dann aber in der 10-Uhr Pause ein Schokobrötchen, ein Joghurt oder eine Banane. Weil sich irgendwann der Hunger eben doch meldet, oder weil sie ein Energie-Tief haben.

Gute Gründe, deinen Tag mit einem ausgewogenen Frühstück zu beginnen

Immer wieder wird von Ernährungsexperten betont, wie wichtig das Frühstück ist. Hier ein paar Gründe, weshalb das so ist:

  • Du kannst dich vormittags besser konzentrieren
  • Du bist besser gelaunt, wenn du deinen Körper (und dein Hirn) gleich morgens mit Nährstoffen versorgst
  • Wer frühstückt verspürt später weniger Heisshunger
  • Das richtige Frühstück kurbelt den Stoffwechsel an
  • Sei ein gutes Beispiel für deine Kinder und lebe ihnen vor, dass es sich lohnt, sich morgens 15 Minuten Zeit für einen gesunden Start in den Tag zu nehmen
  • Du verringerst damit das Risiko, an Typ 2 Diabetes zu erkranken (gemäss einer Studie des American Journal of Clinical Nutrition mit über 40’000 Teilnehmern ergab, dass schon das einmalige Auslassen des Frühstücks pro Woche das Diabetes Risiko um 20% steigerte)
  • Es wirkt sich positiv auf dein Körpergewicht aus

Was du morgens genau essen solltest ist natürlich individuell zu betrachten. HIerfür machen wir mit unseren Kunden gerne eine Übung, die sich Frühstücksexperiment nennt. Dazu mal an anderer Stelle mehr.

Was ich dir auf jeden Fall empfehlen würde ist, morgens etwas zu essen, was deinen Zuckerspiegel nicht zu sehr in die Höhe steigen lässt.

Der Energieräuber Zucker

Zucker? Ein Energieräuber? Ich dachte, Zucker gibt mir Energie!

Das stimmt zwar, Zucker ist ein schneller Energielieferant. Bloss leider hält die Energie nicht lang an. Je schneller und höher dein Zuckerspiegel steigt, desto schneller sinkt er auch wieder ab. Das bedeutet dann: ich habe nach 2 Stunden schon wieder Hunger! Oder ich fühle mich müde und unkonzentriert. Deshalb lade ich dich ein – entgegen unserer Tradition und entgegen der beliebtesten Frühstücksvarianten wie gesüsste Müslis, Fruchtjoghurt, Orangensaft und Marmeladebrötchen – beim Frühstück möglichst zuckerarm zu essen.

Meine persönlichen top 10 Frühstückszutaten ohne Zucker:

 

1. Eier
Zum Beispiel Rührei mit Champignons und Paprika. Oder probiere ruhig auch mal Rührei mit Apfel und Zimt. Das schmeckt auch super.

 

2. Chia Samen
Die Power-Samen halten den Zuckerspiegel niedrig und können super mit Früchten kombiniert werden, weil sie den Geschmack gut aufnehmen.

 

3. Haferflocken
Sehr gut als Porridge zu geniessen, einfach mit Wasser aufkochen und 10 Minuten auf niedriger Flamme köcheln. Mit Zimt, Muskat und Nüssen ergänzen.

 

4. Naturjoghurt
Verwende bei Milchprodukten die normale Fettstufe (zum Thema gesättigte Fette gibt’s übrigens einen super Artikel von Ulrike Gonder) und füge zum Beispiel einen geriebenen Apfel oder ungesüsste Kokosflocken hinzu.

 

5. Avocado
Mit der Gabel zerdrückt und mit etwas Zitronensaft und Salz abgeschmeckt ergibt sie einen tollen Brotaufstrich.

 

6. Käse
Kombiniert mit Karotten oder Paprika und einer Scheibe Roggenbrot ein super Frühstück.

 

7. Poulet/Hühnchenbrust
Wenn du abends sowieso zur Zubereitung deines Abendessens am Herd stehst kannst du gleich in einer weiteren Bratpfanne eine Hühnchenbrust braten. Diese lässt du dann kalt werden und schneidest sie dann in kleine Streifen. Mit etwas Avocado und einer Scheibe Roggenbrot ein super Frühstück, das lange satt hält.

 

8. Kakaonibs
Kakaonibs* (aus reinem Kakao) habe ich ganz neu entdeckt. Leicht bitter und knusprig sind sie eine super Ergänzung im Naturjoghurt, Haferflockenmüsli oder auch auf einen Smoothie gestreut.

 

9. Mandelmus
Gerne streiche ich Mandelmus* auf Apfelspalten, ich finde das einfach super. Oder verwende das Mandelmus in einem Müsli, als “Süssungsmittel”, weil Mandeln einen süsslichen Geschmack haben.

 

10. Tofu
Schmeckt super als “Rührei”, mit Kurkuma, Mandelmus und wer’s morgens schon mag Zwiebel.

 

Jetzt würde ich gerne von dir hören: was sind deine liebsten Frühstücksvarianten? Hast du auch schon Erfahrungen gemacht mit zuckerreichem oder zuckerarmem Frühstück? Schreib einen Kommentar, ich freue mich über Rückmeldungen!

 

Julia Gruber

Julia Gruber

Julia Gruber ist Ernährungs-Coach, Mitinhaberin von Gruber Gesundheit und Arktis BioPharma Schweiz und Entwicklerin des Onlinekurses Darmglück. Ursprünglich kommt sie vom Hotelfach, hat also die Wichtigkeit der Ernährung als Bestandteil unserer Kultur auch von der Geniesser-Seite her erlebt. Deswegen ist ihr Motto auch: Gesunde Ernährung muss lecker sein und Spass machen, sonst ist sie nicht gesund. Sie kocht gerne, liebt ihre Aufenthalte in Mallorca und ist ganz allgemein ein umgänglicher und fröhlicher Mensch.

52 Kommentare

  • Ines sagt:

    Hallo Julia

    Meine Empfehlung an die Patienten sind Folgende:

    Keine tierischen Eiweisse am Morgen

    Jentschura Müsli ist absolut Top, da kein Gluten und keine Laktose

    Ausserdem moderat Früchte und natürliche Süsse

    Chia Samen sind super

    Ausserdem zum Süssen wer mag
    Lucuma Pulver

    Nüsse nach Lust und Verträglichkeit

    Bei Verdauungsproblemen etwas Cocospulver

    Vorher ein Liter Wasser

    Bis zum Mittag ist man absolut fit

    Liebe Grüsse Ines

    • Julia Gruber sagt:

      Hallo Ines, Lucuma finde ich auch sehr gut, habe ich allerdings bis jetzt nicht zu Hause 🙂 Das Jentschura Müsli habe ich noch nie probiert, das werde ich mir auch einmal besorgen. Weshalb empfiehlst du morgens kein tierisches Eiweiss? liebe Grüsse, Julia

    • Ewa sagt:

      Hallo Ines,
      die Aussage: “Keine tierischen Eiweisse am Morgen” ist leider kein brauchbare Tipp!
      Es fehlt die Begründung, leider! Behaupten kann man vieles, man sollte aber immer das “Warum” erläutern.
      Grüße Ewa

  • Karin sagt:

    Liebe Julia,

    mein Frühstück besteht meistens aus Haferflocken, Hüttenkäse, Mandeln und Zimt.
    Das schmeckt nicht nur lecker, sondern hält richtig lange satt! 😉

    Kann ich da eigentlich auch gleich Chia-Samen mit reingeben?

    • Julia Gruber sagt:

      Ja, das kannst du ausprobieren. Chia Samen kannst du grundsätzlich überall darüber streuen. Allerdings würde ich dann auch genug Wasser dazu trinken, damit sie quellen können. Kann dann allerdings auch sein, dass dir das Frühstück zu mächtig ist… Probier’s einfach aus 🙂

  • Ganz toll, Finde alles wieder was ich gerne esse und auch benutze, Hast du ein paar Rezepte zum aufmuntern der Gewohnheiten ? Danke dir toller Post ,.

  • Thomas sagt:

    Hallo Julia

    Mein Lieblingsfrühstück am Wochenende ist die Powerschnitte mit Spiegelei (MB – Leichter Geniessen).
    Diese besteht aus zwei Scheiben Roggen- oder Dinkelvollkornbrot, belegt mit Gurken- und Tomatenscheiben. Darüber das Dressing (2 EL Olivenöl, 1 EL Apfelessig, Schnittlauch, Salz und Pfeffer) und am Schluss noch zwei Spiegeleier oben drauf.
    Das kann ich sehr empfehlen.

    Liebe Grüsse Thomas

    • Julia Gruber sagt:

      Hallo Thomas
      Danke für das Rezept, das klingt sehr lecker! Das werde ich auf jeden Fall mal machen. Hier im Hotel auf Mallorca müssten sie das eigentlich problemlos hinkriegen 🙂
      liebe Grüsse zurück!!
      Julia

  • Andreas Suppan sagt:

    Hi Julia,

    Von deiner Liste haben es mir die Kakaonibs angetan, muss ich gleich mal morgen hier los ziehen und schaun ob ich die irgendwo bekomme.

    Und Avocado auf Schwarzbrot und oben drauf etwas Meerrettich, ist auch was ich gern ess.

    Da merk ich grad, das mein Kühlschrank leer ist….und mein Frühstück morgen karg wird.

    Liebe Grüße
    Andi

    • Julia Gruber sagt:

      Hallo Andi

      hoffe du hast die Kakaonibs gefunden! Und hoffe auch, dass du heute morgen dann doch noch was zu essen gefunden hast!
      liebe Grüsse
      Julia

      • Andreas Suppan sagt:

        Hallo Julia,

        war erfolgreich bei der Suche nach den Kakaonibs.
        Hab auch grad die erste Probe genommen und da ich Fan von Zartbitterschokolade bin finde ich die Kakakonibs schmecken nach richtig guter Zartbitterschokolade. Top Tip!
        Denke das ich die Nibs verwenden kann um damit das ein oder andere Stück Schokolade zu ersetzen.

        Und im Müsli sollten die dann auch gut sein um Schokolade zu ersetzen.

        Liebe Grüße
        Andi

  • Petra Schwehm sagt:

    Liebe Julia,
    Avocado als Brotaufstrich ist eines meiner Lieblingsfrühstücke.
    Haferflocken mit Honig oder Agavendicksaft als Süssungsmittel mag mein Sohn. Fällt das unter zuckerfrei?
    Grüßle, Petra

    • Julia Gruber sagt:

      Hallo Petra, Honig und Agavendicksaft gelten nicht als zuckerfrei. Etwas Zucker ist aber sicherlich auch kein Problem, vor allem in Kombination mit Haferflocken. So ein Müsli hat bestimmt weniger Zucker als die meisten handelsüblichen Fertig-Müsli-Mischungen. Ich persönlich bin übrigens kein allzu grosser Fan vom Agavendicksaft, weil er sehr viel Fructose enthält.
      Liebe Grüsse! Julia

  • Nicole sagt:

    Hi julia

    Hoffe ihr geniesst es in mallorca!

    hirseflocken mit naturejoghurt,ergänzt mit leinöl und neu noch maca-pulver, entwickelt sich momentan zu meinem favoriten;-) bei meinen frühstücksvarianten.

    Liebe grüsse
    Nicole

  • Sebastian sagt:

    Das ist für mich ganz praktisch für ein paar Alternativen unter “Sparsam kochen “. Da das bisherige Frühstücksangebot zwar vollwertig ist aber noch nicht so viel Abwechslung dabei ist ( Außer in der 2. Woche ) .
    Müsste mir das nur mal anschauen ob es sich preislich einsetzen lässt.

    lg Sebastian

    • Julia Gruber sagt:

      Klasse, da bin ich gespannt, ob du etwas davon verwenden wirst 🙂 Meiner Erfahrung nach sind gewisse hochwertige Zutaten zwar teurer, da sie aber besser sättigen isst man weniger davon und somit sind sie dann unter dem Strich eben doch preiswerter!

  • Beatrice Hohl sagt:

    Bei mir gibt es drei Frühstücksvarianten:

    – Ein Müesli ohne Zuckerzusatz mit etwas Milch, Naturjoghurt und etwas Fruchtigem, z.B. eine halbe Mango oder eine Pflaume oder ein Apfel,
    – Porridge (im Steamer unkompliziert zubereitet) mit etwas Honig (leider auch eine Zuckerart)
    – oder ein 7-Minuten-Ei mit Dinkelbrot, Käse, Butter und Mandelmus

    Wenn ich hier in der Schweiz Kakaonibs finde, werde ich die sicher mal probieren. Danke für den Tipp.

    Zucker steckt in unglaublich vielen Lebensmitteln. Seit ich bewusst solche Nahrungsmittel meide, schmeckt vieles wieder viel süsser, was ich vorher gar nicht als süss wahrgenommen habe!

    Lieber Gruss, Bea

    • Julia Gruber sagt:

      Danke für die super Tipps, Bea! Kakaonibs findest du bestimmt, ich habe meine auch in der Schweiz gekauft 🙂 Und ja, du hast Recht. Wenn man Zucker bewusst weglässt, dann verändert sich das Geschmacksempfinden!

      • Birgit sagt:

        Ich lese hier immer etwas von Kakaonibs. Was ist das?

        • Julia Gruber sagt:

          Hallo Birgit
          Kakaonibs sind quasi Schokolade in ihrer reinsten Form, nämlich einfach Kakaobohnen in Stücke gebrochen. Sie schmecken also nicht wirklich süss, aber nach Kakao.
          Die kannst du im Reformhaus oder auch im Internet kaufen.
          Hoffe, das hilft dir weiter?
          Liebe Grüsse
          Julia

    • Claudia sagt:

      Hallo Bea, versuche mal den superfood-shop.ch. Dort gibts Kakao-Nibs und auch sonstige Superfoods. Liebe Grüsse, Claudia

  • Barbara Drucker sagt:

    Liebe Julia,

    Ich bin ein absoluter Frühstücksfan! Und ich schwöre dabei auf Abwechslung. Mal habe ich meine Müsliphase (4 EL Müslimischung ohne Zuckerzusatz aber mit Nüssen und Rosinen, dazu immer ein anderes Obst, eine Banane und ein Magerjoghurt – reicht für 2 Tage). Und dann wieder mag ich Eier, meist in einem Mittelding zwischen Rührei und Spiegelei. Hast du übrigens schon mal Spiegelei mit Kürbiskernöl probiert?

    lg
    Barbara

    • Julia Gruber sagt:

      Liebe Barbara, klasse, dass du so viel abwechselst. Ei mit Kürbiskernöl habe ich tatsächlich noch nie ausprobiert, klingt aber lecker! Ich mag im Moment sehr gerne Ei mit der arabischen Gewürzmischung Dukkah…

  • Birgit sagt:

    Ich esse auch sehr gerne Porridge am morgen. Ist besonders praktisch im Büro. Gieße mir die Haferflocken mit heißem Wasser auf, mache Rosinen rein und wenn es gequollen ist, kommt noch etwas Sojamilch und sonstige gesunde Sachen rein… Leckkkerrrr 😉
    Allerdings habe ich seit neuestem nach dem Mittagessen regelrechte Darmschmerzen und habe die Befürchtung, dass es die Haferflocken sind… Wie kann ich es definitiv raus finden?

    • Julia Gruber sagt:

      Hallo Birgit, was ist denn, wenn du die Haferflocken nicht isst, hast du dann keine Darmschmerzen? Du könntest einmal eine Woche lang keine Haferflocken essen und das Ganze so beobachten. Wenn du die Symptome dann nicht hast, dann ist es relativ klar. Auch verdächtig kann übrigens Sojamilch sein. Was isst du mittags, immer unterschiedliche Dinge?

  • Achim sagt:

    Hallo Julia,
    mich wundert es ein bisschen dass die Green Smoothies hier unter den Top Frühstücksalternativen nicht vorkommen. Woran liegt das? “Nur” daran dass ein high tec Mixer fehlt? An ggf. “zu viel” (zucker) Obst (Bananen, Äpfel etc.)?

    Und: für die ganz schnellen, was spricht gegen einen zuckerarmen Protein-Shake?

    Besten Dank für Dein Feedback.
    Achim

    • Julia Gruber sagt:

      Danke für deine Frage, Achim! In diesem Artikel habe ich mich vor allem auf 10 Frühstücks-Zutaten konzentriert, und ein Smoothie besteht ja aus mehreren Zutaten. Ich habe aber letztens in einem E-Mail Update über grüne Smoothies geschrieben und werde hier auf dem Blog auch demnächst einen Artikel dazu veröffentlichen. Es spricht nichts gegen Smoothies, wenn man davon satt wird 🙂 und wenn man mehr Gemüse als Obst dafür verwendet. Und du hast tatsächlich Recht, bisher hat mich persönlich auch das Nicht-Vorhandensein eines High-Tech-Mixers etwas abgehalten. Aber dem werde ich demnächst Abhilfe schaffen… Wegen Protein-Shakes: es kommt sehr auf die Inhaltsstoffe darauf an und auf deren Hochwertigkeit. Es sollten möglichst keine künstlichen Geschmacksstoffe, Zusatzstoffe oder Süssstoffe drin sein (wie z.B. Aroma, Vanillin, Aspartam, Verdickungsmittel etc.) Ich persönlich verwende einen sehr hochwertigen Protein Shake nur direkt nach einem anstrengenden Training. Ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter?

  • Pingback: Abnehmen mit Erfolg: 10 Strategien, die dir dabei helfen (Nummer 7 kennen viele Leute noch nicht) | Julia Gruber
  • Sibylle sagt:

    Hallo Julia,
    Wie sieht’s grundsätzlich mit Früchten aus. Du schreibst von geriebenem Apfel. Ich schnibble oftmals anfangs Woche ein paar versch. Früchte zu einem Fruchtsalat (ergänzt mit etwas Zitronensaft) und dieser hält dann drei / vier Tage zum Frühstück, gemischt mit Joghurt o.ä. und Haferflocken. Meine Frage: Ist der Fruchtzucker hier nicht als Zucker anzuschauen?
    Besten Dank & liebe Grüsse
    Sibylle

    • Julia Gruber sagt:

      Hallo Sibylle
      Doch, der Zucker in den Früchten ist schon als Zucker anzusehen. Aber ein wenig Zucker dürfen wir ja schon essen! Ausser wenn wir gerade versuchen, von der Zuckersucht wegzukommen, dann kann es manchmal sinnvoll sein, ein paar Wochen sogar ohne Früchte auszukommen. Aber das ist nur in extremeren Fällen nötig 🙂
      Von der Menge her kannst du ja einfach etwa so viel vom Fruchtsalat nehmen, dass es einer Handvoll entspricht.
      Hoffe, das hilft dir weiter?
      Liebe Grüsse
      Julia
      PS: es gibt Menschen, die vertragen gemischtes Obst nicht so gut, da wäre es dann besser, jeden Tag ein anderes einzelnes Obst zu nehmen…

  • Achim sagt:

    Hallo Julia
    ich wollte fragen ob Du schon einen Artikel über green smoothies geschrieben? Ich finde ihn nicht :-).
    Ich habe mittlerweile meinen Hochleistungsmixer.

    Ausserdem, würdest Du sagen dass diese Mischung “zu viel” Zucker für eine tägliche Frühstücks-Ernährung enthält:
    1 Banane, 1/2 Avocado, 1/2 Zitrone, 1 Apfel oder Birne oder Ananas-Stück etc., 1 Stück Ingwer, 70 -100 gramm Grünzeug (je nach Grad des Bitterseins) wie Kopfsalat, Spinat etc. + 300 ml Wasser. Das ergibt ca. 0.7-0.8 Liter pürierte Flüssigkeit und sättigt bis zum Mittag. Insgesamt hat man dadurch die oft proklamierte und wohl von nur ganz wenigen eingehaltene Menge 5 per day, also ca. 500 gramm an Obst/Gemüse in einer Mahlzeit.

    Die Definiton von green smoothies heisst ja immer 50% Früchte, 50 oder mehr % Grünzeug. Die Frage die sich mir stellte war dann, in Gramm oder “optisch” im Mixer. Ich bin der Meinung, dass es in Gramm nicht sein kann, es schmeckt einfach zu grün (und ich vertrage einiges). Schwarz auf weiss habe ich es allerdings nocht nicth gefunden und ich befürchte “zu viel” Fruchtzucker.

    Ausserdem überlege ich noch ein Smoothie hat ja nur sehr wenig Eiweiss. Man sollte ja auch regelmässig Eiweiss zuführen. Die Green Smoothie Vertreter wollen aber nicht dass man etwas zusätätzlich reintut (die “Affen” hätten es auch nicht getan:-)). D. h. ich habe jetzt von 3 Mahlzeiten am Tag, 1 Mahlzeit ohne Eiweiss. Hast Du hierzu eine Meinung?

    Besten Dank & viele Grüße
    Achim

    • Julia Gruber sagt:

      Hallo Achim

      ich hatte mal ein Rezept von einem Grünen Smoothie gepostet, aber noch keinen ganzen Artikel darüber. Das kommt aber bestimmt mal noch 🙂
      Zu deiner Frage wegen dem Zucker: das kommt jetzt so ein bisschen darauf an, wieviel Zucker du sonst noch so isst während des Tages, und ausserdem auch, wie aktiv du bist. Und auch, sie stark du auf Zucker reagierst.
      Ich persönlich mache immer nur 1 Obst und etwas Zitronensaft in den Smoothie, also entweder den Apfel oder die Banane, in deinem Fall.

      Wegen dem Eiweiss: ich persönlich halte das auch nicht so strikt, wie die verfechter der grünen Smoothies, und ich füge immer noch etwas Eiweiss in Form von 1 Löffel Mandelmus, oder Chia Samen oder Hanfsamen hinzu.

      Aber auch da würde ich sagen, es kommt darauf an, wieviel Eiweiss du sonst noch so isst während des restlichen Tages.

      Besonders wichtig scheint mir: wie fühlst du dich mit deinem Smoothie, hast du genug Energie während des Vormittags, hält er dich wirklich satt bis zum Mittag etc.

      Hilft dir das ein wenig weiter?
      Liebe Grüsse
      Julia

  • Daniela sagt:

    Thema “schnelles Frühstück”

    Mir als Mama ist es wichtig, dass meine Mädels sich wohl fühlen, so der Start in den Tag: Sportlerbrei (Porridge von Rapunzel) ob mit Milch, Soja oder Mandelmilch, Wasser aufgebrüht und vraiabel mit frischen Früchten Chiasamen etc….immer wieder das Feedback: ….bin viel länger satt und habe keine Hungergefühl. Optimal wenig Kohlenhydrate viel Eiweiß -und Proteinlieferranten

  • Angela sagt:

    Hallochen!!!!
    Ich zum Beispiel esse fast nie etwas zum Frühstück!!!
    Eventuell einen Apfel aber dann zu Mittag gibts lecker Gemüse mit Johanne Buttweg-Quark!!! Also ich komme ganz gut ohen Frühstück aus!
    Ist das auch OK???
    Smoothies mache ich auch leider schmecken sie aus dem Kühlschrank nicht so gut! Und wenn ich sie draußen stehen lasse verändern sie sich meistens–>ecklig!

    • Julia Gruber sagt:

      ja, das ist ok, Angela, wenn es dir so gut geht und du morgens einfach noch keinen Hunger hast, dann ist das bestimmt für ich in Ordnung. Falls du allerdings bemerken solltest, dass du dann trotzdem morgens oder gegen Mittag Heisshunger oder Konzentrationsschwierigkeiten bekommst, dann macht ein Frühstück eventuell doch auch Sinn. Aber so lange es dir gut geht, folge deinem Instinkt 🙂

  • Pingback: Willst du weniger essen und trotzdem fit und leistungsfähig sein
  • Walter sagt:

    Ohne Frühstück aus dem Haus zu gehen, ist für mich undenkbar. Derzeit bin ich im Marathon-Training, da ist ein gesunde Nahrungsaufnahme auch schon zum Frühstück besonders wichtig: 1 Brötchen mit Honig, dann Müsli mit Kiwi, Chia-Samen, Leinöl, Ahornsirup und 250 Gramm fettarmen Joghurt. Anschließend 1 Glas Grapefruit (halb Mineralwasser, halb Saft). Meine konzentrationsstärkste Zeit ist in der Tat der gesamte Vormittag.

    • Julia Gruber sagt:

      Danke für deinen Kommentar, Walter! Freut mich zu hören, dass das gut klappt mit deinem Frühstück. Viel Glück für deinen Marathon!

  • Pingback: Lecker! Gesundes Kakao Knusper Müsli
  • Sabrina sagt:

    Ich liebe Buchweizenkörner diese weiche ich über Nacht in Wasser ein spüle sie morgens mit frischen Wasser seihe sie ab gebe Zimt Naturjoghurt oder Kokosmilch dazu und menge noch etwas Obst mit einem niedrigen glykämischen Index bei ☺️

  • Irmela Walter sagt:

    Was ist eure Meinung bzgl. Slow Cooking?
    Ich koche gern Porridge im Slowcoocker
    über nacht; das Aroma ist dann sehr
    ausgeprägt 🙂

    • Julia sagt:

      Liebe Irmela, ich finde Slow Cooker auch sehr toll und finde das ein absolut sinnvolles Gerät 🙂 Wichtig ist bloss, dass du da ein Gerät hast, das keine Giftstoffe enthält, ich habe gelesen, dass viele günstige Produkte aus China den Kochtopf aus Ton oder Emaille oder so haben und darin halt auch Schwermetalle drin sind. Selber habe ich einen Slowcooker mit Kochtopf aus Edelstahl. viele Grüsse!!

  • Walter sagt:

    Danke für die Info, werde mal recherchieren.
    Mein Russell Hobbs hat einen antihaftbeschichteten Innentopf.
    Meine Bratpfanne hat jedoch Emaille innen?!?

  • MONIKA sagt:

    Auf Grund meiner gesundheitlichen Probleme, ist mir aufgefallen, das ich mit weglassen von tier. Eiweißen und Milchproduktion eine Verbesserung erziele.Ballaststoffe ist auch nicht ganz einfach. Deshalb mache ich schon länger morgens eine Art Brei um mich langsam an die löslichen Ballaststoffe zu gewöhnen. Der Geschmack wird durch Baobabpulver obtimiert. Zutaten: Hafer; Flohsamen; Inosistol; Baobab; Inulin; Hanfsamen; Glysin; L Glutamin; Kakaonibs; grüne halbe Banane; Chia; Cocosmehl; wenig Nüsse; Buchweizen geflockt; ein wenig Obst und etwas warmes gefiltertes H2O.Mit den Zutaten variiere ich nach Lust und Laune und bin bis 12 Uhr satt oder länger.Es wird immer nur eine kleine Schüssel.

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